Eine verschwundene Welt, die in den Felsen viele Spuren hinterlassen hat; eine freundliche Stimme aus der Zukunft, die uns begleitet; ein atemberaubendes Panorama, das zum ersten Mal vom Talboden bis zu den Dolomitengipfeln sichtbar ist. Eine Geschichte, die vor 270 Millionen Jahren beginnt, und uns hilft, die Gegenwart zu verstehen.
"Zurück zum Bletterbach" ist ein Virtual-Reality-Erlebnis, das durch reale und wissenschaftlich korrekte Informationen jedem die Möglichkeit gibt, in die Bletterbachschlucht hinabzusteigen, zum Weißhorn zu fliegen und dank der Vorstellungskraft Ereignissen einen Sinn zu geben, die weit über die menschlichen Dimensionen hinausgehen.
Das geologische Amphitheater des Bletterbachs in Südtirol ist eines der neun Systeme, die das Dolomiten UNESCO Welterbe bilden.
Produziert von:
DIMENSION - https://www.dimension.it
Wrapping Reality - http://wrappingreality.com
Machineria, stories that work - https://www.machineria.it
Eine Gemeinschaftsproduktion von:
Stiftung Dolomiten UNESCO
independent L.
Gemeinde Santorso
Universität Innsbruck
Salzburg Research
Club Alpino Italiano Alpago
Regie:
Daniele Dalledonne
Drehbuch:
Daniele Dalledonne
Luca Melchionna
Maddalena Monge
Wissenschaftliche Beratung:
Christian Weber, GEOPARC Bletterbach
Evelyn Kustatscher, Naturmuseum Südtirol
Produktionsassistenz:
Luca Melchionna
Maddalena Monge
Fotografien und Aufnahmen:
Marco Soave
Federica Magnoni
Luftaufnahmen:
Andrea Vallauri, Interix
Denis Pederzolli, Dfc
Grafik:
Elia Rossi, Imagic
Schnitt und Postproduktion:
Marco Soave
Musik, Klanggestaltung & Mischung:
Philippe Gozlan: http://www.philippe-gozlan.com/
Übersetzungen:
Günther Ennemoser, independent L.
Marianne Viskanic, independent L.
Mit den Stimmen von (Maya):
Maura Pettorruso (Italiano)
Antonietta De Santis (Deutsch)
Gabrielle Chiararo, Voxfarm (English)
Unser Dank gilt:
Enzo Dellantonio
GEOPARC Bletterbach
Naturmuseum Südtirol
Centrale FIES
GATE - Granting Accessible Tourism for Everyone (ITAT2034) – ist ein grenzüberschreitendes Kooperationsprojekt, das von der Europäischen Union durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung und Interreg V-A Italien-Österreich 2014-2020 finanziert wird.